Das Vokal-Duo transalpin beschäftigt sich mit ethnischer Musik unterschiedlicher Kulturkreise. Mit seiner Technik des Synchronsingens legt das Duo den Schwerpunkt seiner Arbeit auf das Verschmelzen, das Sich-Durchdringen der Musiken unter Wahrung ihrer kulturellen Eigenart.
Die Lieder klingen auf, verschränken sich, trennen sich wieder und treffen erneut aufeinander. Durch das – buchstäbliche – Zusammensingen von Liedern unterschiedlicher kultureller Herkunft entstehen neue fremde Klangwelten – neue musikalische „Ethnien“.
transalpin bei
● Festivals open air und in besonderen Räumen (Fabrikhallen, Tunneln, Kirchen) ● interkulturellen Events ● Eröffnungen, Buchpräsentationen, Firmenfeiern
● Konzerte auf großen und kleinen Bühnen und in nicht-theatralischen Räumen.
Mit solch exotischen Instrumenten wie Ziegenzehen, einem Futtermittel-Fass, Besen, einem Wildschweingebiss, Salatschüsseln, Kuhglocken, Stricknadeln sowie einem Mobiltelefon erwecken die transalpin-Sänger Hirtenlieder, Jodelgesänge und Viehrufe aus verschiedenen Regionen der Welt zu neuem Leben.
In die verschiedenstämmigen Hirtenlieder werden getragene “bluesige” alpine Jodler gesungen, aber auch Jodelgesänge der Baka-Pygmaeen aus dem zentral-afrikanischen Regenwald und der auf Hokkaido lebenden Ainu sowie Zwiefache aus der Oberpfalz.
Die Musik, die dabei entsteht, ist tanzbar und so krude und wild, wie man sich das Hirtenleben wahrscheinlich nur als Städter vorstellt.
Ingrid Hammer – Gesang, Perkussion
Sigurd Bemme – Gesang, Perkussion